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 Betreff des Beitrags: Drosophila-Zucht
BeitragVerfasst: 26.11.2013, 21:05 
Hallo Zusammenn,

ich habe jetzt Marco's Drosophila Rezept versucht.
viewtopic.php?f=18&t=2167
Wann sehe ich, dass die Drosos Eier gelegt haben?
WIe erkenne ich Milben bei den Drosos?

Wie füttere ich sie am besten an?
(Ich habe eine aufgeschnittene PET-Flasche mit Damenstrupf überzogen.)

@Asthmakäfer
Was haltet ihr von diesem Futtertier?
Irgendwelche Unfälle (Gecko-> vergiftet oder so?)?

Grüsse,
Tim Heller


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 Betreff des Beitrags: Re: Drosophila-Zucht
BeitragVerfasst: 26.11.2013, 21:47 
Offline

Registriert: 10.05.2012, 21:09
Beiträge: 41
Wohnort: Sulzbach an der Murr
Hallo Tim,

die Eier der Drosos hatte ich nie gesehen.
Ob der Ansatz gestartet ist, sieht man an den Maden im Brei.
Sie bleiben meist an der Oberfläche mit dem Kopf nach unten in den Brei und machen dabei zuckende Bewegungen in den Brei hinein.

Nachtrag: Milben sind kleine weiße oder braune Punkte, die sich langsam im Ansatz herum bewegen.
Je trockener der Ansatz wird, desto mehr Milben kannst du beobachten.
Ein milbenfreier Ansatz ist quasi nicht möglich, da die beim Animpfen des neuen Ansatzes leider mit übertragen werden.
Da es sich dabei aber nicht um parasitäre Milben handelt, sind sie für die Geckos ungefährlich.

Zu den Asthmakäfern.
Die Käfer selbst werden nicht gern gefressen, wenn überhaupt. Die Larven dagegen, die wie kleine Mehlwürmer aussehen, werden gut angenommen.
Bisher keine Ausfälle, die ich auf Fütterung mit den Larven zurückführen konnte.
Da der Ansatz klein gehalten wird, ist das bei mir auch mehr oder weniger "Notfallfutter" und wird nur selten gegeben.

Grüße und viel Erfolg mit der Zucht.
Marco


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 Betreff des Beitrags: Re: Drosophila-Zucht
BeitragVerfasst: 27.11.2013, 08:19 
Die Droso-Zucht habe ich letztendlich entnervt aufgegeben. Wenn die Ansätze gerade gut liefen, explodierte auch jedesmal die Milbenpopulation und das Ganze wurde bald dermaßen ekelerregend, dass es mich überall zu kribbeln begann und ich bin wahrlich unempfindlich in solchen Dingen. Hinzu kommt, das Drosos bei all dem Aufwand nicht besonders nährstoffreich sind und als "Sahnehäubchen" kommt zum Schluss noch der Geruch obenauf - nein, Danke! Ich bin auf andere Futtertierarten umgestiegen und habe es keinen Tag bereut. ;)

Käfer züchte ich gar keine, die Imagos werden ungern bis gar nicht gefressen und die Larven sind zu fett.


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 Betreff des Beitrags: Re: Drosophila-Zucht
BeitragVerfasst: 27.11.2013, 16:05 
Offline
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Registriert: 11.05.2011, 17:34
Beiträge: 181
Bei Kerf kostet eine Dose Drosophila 1,50 € und damit komme ich immer ein paar Wochen hin. Dafür lohnt sich die Mühe nicht, die Tiere selber zu züchten.


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